Biographie
Stephan Dury
... über ihn:

Geboren 22.03.1960 in Schweinfurt, aufgewachsen in Dahn/Pfalz. Mit 5 Jahren erhielt er ersten Klavierunterricht, mit 11 Jahren begann er, Querflöte zu spielen (bei Rolf Kalmbach in Landau). Beim Wettbewerb Jugend musiziert hatte er 1976 auf Anhieb Erfolg, und so entschloss er sich, nicht Medizin, sondern Musik zu studieren.

Nach dem Abitur 1978 nahm Stephan Dury in Stuttgart an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sein Studium bei Klaus Schochow auf. 1980 wechselte er nach Freiburg zu Aurèle Nicolet, der ihn sehr geprägt hat. Nach Nicolets Ausscheiden aus dem Lehrkörper der Freiburger Musikhochschule studierte er bei André Jaunet, dem einstigen Lehrer Nicolets, und schloss 1984 sein Studium bei William Bennett mit „sehr gut“ im Fach Flöte ab. 

Nach den Freiburger Jahren, die insbesondere durch Kam-
mermusikerfahrungen sowie die Tätigkeit in verschiedenen Ensembles für Neue Musik und durch intensive Lehrtätig-
keit bestimmt waren, erfolgte 1988 der Umzug nach Berlin. Die Beschäftigung mit den Schriften von Ludwig Wittgenstein, das Erlernen der Traversflöte und die Aus-
einandersetzung mit der Interpretationsweise von Glenn Gould und Nikolaus Harnoncourt veränderten auch Stephan Durys musikalisches Weltbild. Er entfaltete eine intensive Lehrtätigkeit mit einem Kreis fortgeschrittener Schüler und Studenten.

1992 kehrte Stephan Dury der Großstadt den Rücken und wechselte in die Vorderpfalz. Dort erlernte er das Hand-
werk des Notensetzers und widmete sich der Neuedition der Flötensonaten von J. S. Bach, der Flötenkonzerte von Mozart u.a.

Zahlreiche Konzerte in vielen verschiedenen Besetzungen

CDs

Veröffentlichungen